Logikschaltungen
Welche typische Verwendung hat ein linear rückgekoppeltes Schieberegister (LFSR), bei dem das XOR einiger Ausgänge des Schieberegisters auf den Eingang zurückgeführt wird?
- AErzeugung pseudozufälliger Muster, Mustergenerierung im Test und CRC-Berechnung
- BGenaue Zeitmessung
- CVerstärkung analoger Signale
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Antwort: A. Erzeugung pseudozufälliger Muster, Mustergenerierung im Test und CRC-Berechnung
Bei geeigneter Wahl der Abgriffe (Taps) durchläuft ein LFSR bei n Bit zyklisch 2ⁿ − 1 Zustände (alle außer 0…0) und erzeugt eine scheinbar zufällige Folge (M-Folge). Da es allein aus XOR und Flipflops aufgebaut werden kann, dient es der Mustergenerierung und Ergebniskompression beim eingebauten Selbsttest (BIST), der CRC-Berechnung z. B. bei Ethernet und Scramblern, die Signale mitteln und so elektromagnetisches Rauschen verringern. Die Folge ist vorhersagbar und daher als Zufallszahl für Kryptografie nicht geeignet.