Logikschaltungen

Welche typische Verwendung hat ein linear rückgekoppeltes Schieberegister (LFSR), bei dem das XOR einiger Ausgänge des Schieberegisters auf den Eingang zurückgeführt wird?

  1. AErzeugung pseudozufälliger Muster, Mustergenerierung im Test und CRC-Berechnung
  2. BGenaue Zeitmessung
  3. CVerstärkung analoger Signale
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Antwort: A. Erzeugung pseudozufälliger Muster, Mustergenerierung im Test und CRC-Berechnung

Bei geeigneter Wahl der Abgriffe (Taps) durchläuft ein LFSR bei n Bit zyklisch 2ⁿ − 1 Zustände (alle außer 0…0) und erzeugt eine scheinbar zufällige Folge (M-Folge). Da es allein aus XOR und Flipflops aufgebaut werden kann, dient es der Mustergenerierung und Ergebniskompression beim eingebauten Selbsttest (BIST), der CRC-Berechnung z. B. bei Ethernet und Scramblern, die Signale mitteln und so elektromagnetisches Rauschen verringern. Die Folge ist vorhersagbar und daher als Zufallszahl für Kryptografie nicht geeignet.

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