LSI-Entwurfsablauf und EDA

Wofür steht „EDA“?

  1. ASoftware und andere Technik zur Automatisierung und Unterstützung des Entwurfs elektronischer Schaltungen und LSIs (Electronic Design Automation)
  2. BName einer Halbleiterfertigungsanlage
  3. CHändler für elektronische Bauteile
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Antwort: A. Software und andere Technik zur Automatisierung und Unterstützung des Entwurfs elektronischer Schaltungen und LSIs (Electronic Design Automation)

EDA steht für Electronic Design Automation und ist der Sammelbegriff für Software und Technik, die den Entwurf von LSIs und elektronischen Schaltungen unterstützt und automatisiert, von Schaltungsbeschreibung, Simulation, Logiksynthese und Platzierung und Verdrahtung bis zur Verifikation. LSIs mit mehreren Milliarden Transistoren lassen sich ohne EDA nicht entwerfen. In den letzten Jahren sind auch Werkzeuge erschienen, die maschinelles Lernen etwa zur Platzierungsoptimierung einsetzen.

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Weitere Fragen zu LSI-Entwurfsablauf und EDA

  1. Welche Kombination von Unternehmen mit großem Weltmarktanteil bei EDA-Werkzeugen ist richtig?
  2. Welche Tätigkeit macht bei der Entwicklung großer LSIs bekanntermaßen einen großen Anteil des Gesamtaufwands aus?
  3. Welche Kombination der drei Kenngrößen ist mit „PPA“ gemeint, das oft zur Bewertung von LSI-Entwürfen verwendet wird?
  4. Welches Entwurfsverfahren verfolgt Leistung und Fläche bis zum Äußersten, indem Abmessungen und Anordnung der Transistoren einzeln von Hand entworfen werden?
  5. Bei welchem Verfahren wird ein gemeinsamer Unterbau (Master) mit flächendeckend platzierten Transistoren vorab gefertigt und nur die Verdrahtungslagen werden je Produkt entworfen und gefertigt?

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