Datenblätter lesen

Welche Beschreibung des „Ruhestroms (IQ)“ eines Linearreglers ist richtig?

  1. ADer Leckstrom, der bei abgeschaltetem Ausgang vom Ausgangsanschluss zurück zum Eingangsanschluss fließt
  2. BDer im Datenblatt garantierte maximale Ausgangsstrom, den der Regler an die Last liefern kann
  3. CDer Strom, der zusätzlich zum Laststrom für den Betrieb des Reglers selbst nach Masse fließt
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Antwort: C. Der Strom, der zusätzlich zum Laststrom für den Betrieb des Reglers selbst nach Masse fließt

Der Ruhestrom ist der von den internen Schaltungen des Reglers wie Referenzspannungsquelle und Fehlerverstärker verbrauchte Strom; es gilt Eingangsstrom = Laststrom + Ruhestrom. Je nach Bauteil reicht er von unter 1 µA bis zu einigen mA. Setzt man z. B. in einem Gerät mit 10 µA Laststrom im Standby einen Regler mit 50 µA Ruhestrom ein, entfällt der Großteil des Batterieverbrauchs auf den Regler selbst. Bei manchen Bauteilen steigt der Ruhestrom mit dem Laststrom; man prüft daher die Werte und Kennlinien ohne und mit Last.

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Weitere Fragen zu Datenblätter lesen

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  3. Was ist der Hauptgrund dafür, dass ein Datenblatt empfiehlt, „einen 0,1-µF-Keramikkondensator so nah wie möglich an jedem Versorgungsanschluss zu platzieren“?
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  5. Welcher Wert der Verzögerung Takt → Ausgang des sendenden ICs ist zu verwenden, wenn geprüft wird, ob die Hold-Zeit des Empfängers eingehalten wird?