Analog- und Elektronikschaltungen

Welche Aussage zum B-Gegentaktverstärker im Vergleich zum A-Verstärker ist korrekt?

  1. ADer Wirkungsgrad ist niedrig, aber die Verzerrung sehr gering
  2. BEs fließt stets ein großer Ruhestrom
  3. CDer Leistungswirkungsgrad ist hoch (theoretisch max. ca. 78.5 %), es treten aber leicht Übernahmeverzerrungen auf
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Antwort: C. Der Leistungswirkungsgrad ist hoch (theoretisch max. ca. 78.5 %), es treten aber leicht Übernahmeverzerrungen auf

Der A-Betrieb führt stets einen großen Ruhestrom und hat geringe Verzerrung, doch der theoretisch maximale Wirkungsgrad ist mit 25 % bei ohmscher Last und 50 % bei Transformatorkopplung niedrig, und auch ohne Signal entsteht Wärme. Der B-Betrieb führt ohne Signal kaum Strom und hat daher hohen Wirkungsgrad von maximal etwa 78.5 % (π/4), erzeugt aber beim Umschalten des Ausgangs Übernahmeverzerrungen. In der Praxis werden der AB-Betrieb mit geringem Ruhestrom und der noch effizientere D-Betrieb eingesetzt.

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